portfolio
zu meinen fotografien
in meinem portfolio findest du nur einen kleinen ausschnitt dessen, was mich bewegt. meine neugier wandert gern – mal leise, mal stürmisch – und interessiert sich für fast alles, was ihr begegnet.
ich fotografiere mit einer kompakten panasonic lumix lx100 oder einfach mit meinem handy.
eben diese macht regelmässig technische probleme. ab april 26 habe werde ich mehr mit meiner neuen kompakten, der fuji X-E5, unterwegs sein. für mich zählt weniger die ausstattung als der moment selbst: ein licht, das kurz innehält, ein blick, der eine Geschichte andeutet, eine stimmung, die sich nicht erklären lässt, aber spürbar bleibt.
alle fotografien auf dieser website habe ich selbst aufgenommen, bearbeitet und gestaltet. die bilder im beitrag geschichten sind eine ausnahme. diese habe ich mit hilfe von ki nach meinen eigenen ideen erschaffen.
mein stil
mein interesse zu den unterschiedlichsten fotothemen hat sich schon zu beginn meiner fotografischen tätigkeit ganz deutlich gezeigt. bis heute hat sich daran nichts geändert.
eine zeit lang hat auch mich das grosse rennen um prestige und die technische perfektion mitgerissen.
doch schon bald lebte ich nach den weisen worten eines künstlers:
„du weisst ja, es ist nie die kamera, die gute bilder macht. es ist immer die person dahinter“.
ich bin meine fotos. sie müssen mir gefallen, mir etwas erzählen. ob schöne postkartenbilder oder bilder mit aussage. in meinen galerien zeige ich alles – von ‚0815 bis kunst‘. was meine fotos für die betrachter bedeutet, hängt von ihren gefühlen und ihrer sichtweise ab.
also das bin ich, der mit der kleinen kamera.
schwarz – weiss
die schwarz‑weiss‑fotografie ist für mich ein gefühl aus licht und schatten im mittelpunkt. ohne farbe konzentriere ich mich hauptsächlich auf formen, linien und strukturen.
beim fotografieren beachte ich bewusst die kontraste und tonwerte, um das wesentliche herauszuarbeiten. mit dieser reduktion arbeite ich dann mehr aus dem bauch heraus. so entstehen denn bilder, die für mich ehrlicher und unmittelbarer wirken.
bilder, die ich liebe
ich habe viele lieblingsbilder. nicht, weil sie technisch perfekt sind oder einen besonders kunstvollen bildaufbau haben. im gegenteil: oft sind es gerade die unscheinbaren fotos, die mich am meisten berühren. hinter vielen dieser Bilder stecken schöne erlebnisse, tiefe gefühle, kleine und große geschichten. oder auch ausserordentliche positive situationen, die mich geprägt haben.
diese bilder bewahren für mich besondere momente, die ich nicht vergessen möchte – glückliche augenblicke. wenn ich sie anschaue, fühle ich wieder, was mich damals bewegt hat.
als beispiel das bild mit dem brunnen in den berner alpen.
kreatives
ich fotografiere mit einfachen mitteln, weil sie mich näher an den augenblick bringen. meine kompaktkamera, manchmal nur das handy – genug, um spielerisch zu erkunden, was ein bild sein kann.
ich suche den ungewohnten blick, die zufällige komposition, den moment, der sich nicht an regeln hält und gerade deshalb etwas wahres zeigt.
diese kreativität entsteht aus mir selbst heraus: unaufgefordert, ungefiltert, unkopiert. es ist ein versuch, meine welt so festzuhalten, wie sie sich mir zeigt, wenn ich bewusst hinschaue.
interessantes
in meinem fundus befinden sich auch viele bilder, die ich als besonders interessant empfinde. nicht wegen einer geschichte oder eines gefühls, sondern wegen ihrer aufnahme‑ oder situationsbesonderheiten. diese fotos leben von einem spannenden moment, einem ungewöhnlichen blickwinkel oder einer bewusst gewählten technischen umsetzung — etwa durch doppelbelichtung oder langzeitaufnahmen.
alle diese motive sind genau so entstanden, wie sie zu sehen sind — ohne jegliche digitale veränderungen. sie zeigen, was möglich ist, wenn man aufmerksam hinschaut und den richtigen moment erkennt. und meistens gelingt das sogar mit einer kleinen kamera oder dem handy in der hosentasche.
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